Nach der DesertX, dem ersten Ducati-Modell mit einem 21-Zoll-Vorderrad und einem 18-Zoll-Hinterrad, folgt nun das Rally-Modell: ein Motorrad, das sich durch die Ausstattung mit Top-Komponenten auszeichnet und die beste Wahl für alle Motorradfahrer darstellt, die auf der Suche nach einem Motorrad für anspruchsvollen Offroad-, Rallye- und Renneinsatz sind.
Die Ducati DesertX Rally ist von Haus aus mit den besten Komponenten aus der Offroad-Welt ausgestattet. Der Prototyp, der ebenfalls im Rennsport entwickelt und getestet wurde, konnte beim Iron Road Prolog des Erzbergrodeo 2023 mit Antoine Méo (mehrfacher Enduro-Weltmeister und Supercross-Europameister) als Fahrer überzeugen. In der Kategorie Zweizylinder erkämpfte sich das Motorrad den obersten Platz auf dem Podium und gewann beide Läufe.
Wie bei allen Ducati-Modellen zeichnet sich auch die DesertX Rally durch einen einzigartigen und unverwechselbaren Stil aus. Dank ihrer neuen Lackierung und den für die Offroad-Welt typischen technischen Lösungen hinterlässt die DesertX Rally bereits auf den ersten Blick einen unvergesslichen Eindruck. Ihre technische Ausstattung macht sie zu einem echten Offroad-Motorrad. Der hohe vordere Kotflügel ermöglicht den Einsatz selbst bei widrigsten Wetterbedingungen. Die Kayaba-Federung mit mehr Federweg, bestehend aus einer Closed-Cartridge-Gabel und einem Stoßdämpfer mit 46mm-Kolben, ist vom Motocross inspiriert und ermöglicht es dem Fahrer, jedes Hindernis zu meistern. Die neuen Excel-Speichenräder mit Carbonstahl-Speichen bewähren sich auch im harten Offroad-Einsatz.
Die DesertX, die im Jahr 2021 auf den Markt kam, stellt eine zeitgemäße Interpretation der Großenduros der 80er Jahre dar. Alle ästhetischen Elemente, die einst charakteristisch für die Protagonisten großer Wüstenrallyes waren und werden in einer zeitgemäßen Form umgesetzt. Die DesertX Rally ist nun für diejenigen konzipiert, die extreme Abenteuer lieben. Bereits auf den ersten Blick vermittelt das Motorrad seinen unverwechselbaren Charakter: eine beeindruckende Lackierung, inspiriert von Antoine Méos Motorrad beim Erzbergrodeo, kombiniert mit einem roten Heckrahmen und technischen Lösungen, die typisch für die Off-Road-Welt sind. Dazu gehören der hohe vordere Kotflügel, der es dem Fahrer ermöglicht, selbst die schlammigsten Untergründe zu bewältigen, sowie ein leichter, aber robuster Motorschutz aus "Forged-Carbon".
Die Federung der DesertX Rally wurde speziell entwickelt, um selbst die anspruchsvollsten Hindernisse im Gelände zu bewältigen und die bereits beeindruckenden Offroad-Fähigkeiten der DesertX weiter zu verbessern. Sowohl die Vorderradgabel als auch der Hinterradstoßdämpfer bieten zusätzliche 20 mm Federweg und profitieren von modernsten Technologien, die man so in professionellen Motocross- und Enduro-Motorrädern findet. Die Gabel wird von CNC-gefrästen Aluminium-Gabelbrücken mit einem um 1 mm reduzierten Offset gehalten. Der zusätzliche Federweg und die nach oben versetzte Seitenständerbefestigung verleihen der DesertX Rally eine beeindruckende Bodenfreiheit von 280 mm, die Sitzhöhe erhöht sich auf 910 mm.
Takasago Excel-Felgen aus hochfestem Aluminium, robuste Speichen aus Carbonstahl sowie leichte CNC-gefräste Radnaben aus massivem Aluminium, zusammen mit der Verwendung von Reifenschläuchen, verdeutlichen, dass die DesertX Rally für den Einsatz im Gelände konzipiert ist. Beim Vorderrad wurde die Dimension 21x2,15" beibehalten, während die Felgenbreite des 18-Zoll-Hinterrads von 4,5 auf 4,0 Zoll reduziert wurde. In der Erstausrüstung sind nach wie vor Pirelli Scorpion Rally STR-Reifen montiert, die die ausgewogenste Wahl für den vielseitigen Einsatz des Motorrads darstellen. Die Reifendimensionen sind 90/90-21 vorne und 150/70 R18 hinten. Die DesertX Rally ist sowohl für die Offroad-Bereifung Pirelli Scorpion Rally als auch für die Straßenreifen Pirelli Scorpion Trail II homologiert.
Bei der Gabel kommt eine 48 mm Kayaba Closed-Cartridge-Gabel zum Einsatz, eine technische Lösung, die im Motocross- und Enduro Rennsport Verwendung findet. Bei dieser Technologie wird, um Kavitation zu vermeiden das Öl innerhalb der Kartusche unter Druck gesetzt. Um die Reibung und damit das Losbrechmoment zu minimieren, wurden die Standrohre mit einer Kashima-Beschichtung und die Tauchrohre mit einer DLC-Beschichtung versehen. Die Closed-Cartridge-Gabel weist eine höhere Eigenstabilität auf, was es ermöglichte, die Federsteifigkeit von 6 auf 5 N/mm zu reduzieren. Der Federweg wurde um 20 mm auf 250 mm erhöht.
Die Hinterradfederung wird von einem Kayaba Stoßdämpfer mit einem 46-mm-Kolben übernommen. Dieser um 6 mm größere Kolben ermöglicht einen verbesserten Öldurchfluss und damit verbessert sich das Fahrverhalten des Motorrads im extremerem Geländeeinsatz. Das Federbein ist in Zugstufe, High- und Lowspeed-Druckstufe einstellbar und über eine Remote-Control kann auch die Vorspannung angepasst werden. Die Federhärte wurde im Vergleich zum DesertX von 90 auf 96 N/mm erhöht, und der Federweg wurde ebenfalls um 20 mm auf insgesamt 240 mm vergrößert. Zur Gewährleistung präziser Dämpfungseigenschaften und optimaler Performance wird eine besondere Technologie eingesetzt: das "Bladder Pressurized System". Hierbei kommt eine Gummiblase (Bladder) zum Einsatz, um den Innendruck des Stoßdämpfers optimal zu regulieren und zu steuern.
Der hohe Kotflügel und die geteilten Bremsleitungen vorne verhindern Schlammansammlungen und ermöglichen somit den Einsatz der Rally auch unter extrem schwierigen Witterungsbedingungen. Der äußerst robuste und dennoch leichte Motorschutz aus "Forged-Carbon" macht deutlich, dass dieses Motorrad speziell für anspruchsvolles Gelände entwickelt wurde. Darüber hinaus sind der Schalthebel und der hintere Bremshebel aus massiven Aluminium gefräst und mit einem Gelenk versehen, das Verformungen bei Kollisionen mit Hindernissen verhindert. Beide Hebel können je nach Bedarf in den Positionen "Straße" oder "Gelände" eingestellt werden. Auf der serienmäßigen Utility-Bar der DesertX Rally können zusätzlich ein Navigationssystem oder ein Mobiltelefon angebracht werden.
Auch bei den Kunststoffteilen der DesertX Rally wurde der Einsatzzweck in Betracht gezogen. Diese Teile sind nicht lackiert, sondern durchgefärbt, und die Grafiken werden aus hochfesten PVC-Klebefolien hergestellt, die eine außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit gegen Stöße und Kratzer aufweisen, die im Offroad-Einsatz üblich sind. Dies erleichtert auch die individuelle Gestaltung des Motorrads. Ein weiteres Detail, das zur Verschönerung der DesertX Rally beiträgt, ist die speziell gestaltete Sitzbank. Der Sitz der DesertX Rally wurde für den Geländeeinsatz optimiert und ähnelt in seiner Ergonomie der im Ducati Performance Katalog erhältlichen Rally-Sitzbank. Sie verfügt über eine strukturierte, rutschfeste Beschichtung, die einen besseren Halt bietet.
Die Reisetauglichkeit der DesertX-Modelle wird durch vielfältige Ausstattungsoptionen unterstrichen. Zum Beispiel kann der Soziussitz leicht entfernt werden, um zusätzlich Platz für Gepäck zu schaffen, wenn man alleine reist. Für diejenigen, die gerne längere Strecken zurücklegen, steht als Originalzubehör ein zusätzlicher 8-Liter-Tank zur Verfügung, der im Heck montiert werden kann.
Die DesertX Modelle sind mit einem vertikal ausgerichteten, hochauflösenden 5-Zoll-TFT-Farbdisplay ausgestattet, das so positioniert ist, dass es auch beim Fahren im Stehen die bestmögliche Sicht bietet. Dieses Display ist für die Integration mit dem Ducati Multimedia System (als Original Zubehör erhältlich) vorbereitet, das die Verbindung mit dem Smartphone ermöglicht und so neue Funktionen wie Musiksteuerung, Anrufverwaltung und Turn-by-Turn- Navigation (optional) mit Wegbeschreibung direkt auf dem Display ermöglicht.
Das Display bietet die Möglichkeit, zwischen zwei Anzeigemodi zu wählen: "Standard" und "Rally". Im "Standard"-Modus werden alle Informationen angezeigt, die für die Fahrt auf der Straße wichtig sind. Hierzu gehören unter anderem der Drehzahlmesser, die Geschwindigkeit, der eingelegte Gang und der Kraftstoffstand. Im "Rally"-Modus ist die Tripmaster-Funktion im Vordergrund. Diese Funktion simuliert die Arbeitsweise eines Tripmasters, wie sie in Rallye-Motorrädern verwendet werden. Hierbei ist es möglich, die Kilometeranzeige manuell mithilfe der Tasten an der linken Bedieneinheit einzustellen.
Die Ingenieure von Ducati haben intensiv an verschiedenen Aspekten des Motorrads gearbeitet, um die DesertX-Modelle auf allen Straßen zu einem wahren Genuss zu machen. Ein Beispiel hierfür ist die Sitzposition, die sowohl für den Fahrer als auch für den Sozius höchsten Komfort bietet. Die Wärmeableitung wurde bis ins kleinste Detail durchdacht und umfasst Kühlöffnungen sowie Frischluftströme. Gleichzeitig wurde der aerodynamische Schutz durch sorgfältige Gestaltung von Form und Größe des Windschilds gewährleistet. Für noch besseren Windschutz ist ein noch größer dimensioniertes Windschild als Zubehör erhältlich.
Dieses Modell ist auch eine gute Option für Einsteiger. Für Inhaber des A2-Führerscheins gibt es auch eine 35-kW Version. ACHTUNG! Die Leistungsvariante A2 muss gesondert bestellt werden!
Dank intensiver Praxistests, modernster Simulationstechnologien und kontinuierlich optimierter Produktionsprozesse erreichen Ducati Modelle heute ein neues Höchstmaß an Zuverlässigkeit. Dieses Vertrauen in die eigene Qualität ist die Grundlage für 4Ever Ducati: eine vierjährige Werksgarantie ohne Kilometerbegrenzung, inklusive Mobilitätsservice – exklusiv für alle Multistrada- und DesertX-Modelle.
Der Ducati V4-Motor überzeugt auf ganzer Linie – sowohl bei sportlicher Fahrweise, wenn maximale Leistung gefordert ist, als auch im urbanen Verkehr, wo sanftes Ansprechverhalten und präzise Dosierbarkeit entscheidend sind. Besonders beeindruckend sind jedoch die Wartungsintervalle: In den frühen 1990er-Jahren lagen diese noch bei lediglich 5.000 Kilometern, was Ducati den Ruf einbrachte, im Unterhalt kostspielig zu sein. Heute sind Ölwechsel nur noch alle 15.000 Kilometer erforderlich – und beim jährlichen Service entfällt dieser sogar, wenn die Laufleistung nicht erreicht wurde. Die Ventilspielkontrolle steht erst nach 30.000 Kilometern an. Damit senkt Ducati die Betriebskosten deutlich – ohne Kompromisse bei Performance und Qualität.
Trotz solider Leistungs- und Drehmomentwerte sind die Ducatis beim besten Willen keine Schluckspechte. Der niedrige Benzinverbrauch ist auf die Effizienz der Desmodromik zurück zu führen, aber auch auf die perfekte Abstimmung der Motoren. So liegt die Werksangabe bei dieser Motorenbaureihe bei unter 6l/100km. Da werden Tankstellenbesuche selten.
Eine besondere Erwähnung verdienen die hochmodernen Assistenzsysteme der DesertX Modellreihe, die für ein Höchstmaß an Sicherheit und Performance sorgen: Bosch Kurven ABS, Ducati Traction Control (DTC), Ducati Wheelie Control (DWC), Ducati Cruise Control (DCC), Ducati Quick Shifter Up&Down (DQS), Engine Brake Control (EBC), Ducati Multimedia System (DMS), Ducati Brake Light (DBL)...
Die DesertX verfügt über die EBC (Engine Brake Control), die in drei Stufen einstellbar ist und eine unterschiedliche Dosierung der Motorbremse je nach Fahrstil und Einsatzgebiet ermöglicht. Das System - das auch in allen Ducati Superbikes zu finden ist - analysiert laufend Gasgriffstellung, Gang und Kurbelwellenfliehkräfte und balanciert im Zusammenspiel mit dem Ride-by-Wire-System der durch die Motorbremswirkung ausgelösten, auf das Hinterrad wirkenden Kräfte aus.
Die Riding Modes bieten die Auswahl aus sechs vordefinierten Fahrmodi, sodass das Verhalten der DesertX optimal auf Fahrer, Streckenart und Umgebungsbedingungen abgestimmt werden kann. Die Modi Enduro und Rally sind speziell für den Offroad-Einsatz konzipiert und berücksichtigen unterschiedliche Erfahrungsstufen im Gelände. Jeder Riding Mode ist mit einer spezifischen Abstimmung der Regelparameter verknüpft: Durch die Wahl des Modus lassen sich Motorcharakteristik und Eingriffsverhalten der elektronischen Assistenzsysteme unmittelbar anpassen. Ein Wechsel des Modus ist jederzeit auch während der Fahrt möglich, und die Grundeinstellungen können individuell angepasst werden.
Der Riding Mode Sport bietet die maximale Performance auf Asphalt. Der Motor liefert im Power Mode High die volle Leistung von 110 PS bei besonders direkter Gasannahme. Die Eingriffe der Ducati Traction Control (DTC) und der Ducati Wheelie Control (DWC) sind auf ein Minimum reduziert. Das ABS-System ist auf Stufe 3, das Engine Brake Control (EBC) auf Stufe 1 eingestellt.
Im Riding Mode Touring liefert der V-Twin seine maximale Leistung von 110 PS, gibt diese jedoch weicher und dosierbarer ab. Die aktive Sicherheit wird durch eine sensiblere Regelung der Ducati Traction Control (DTC) und der Ducati Wheelie Control (DWC) zusätzlich erhöht.
Im Riding Mode “Urban” wird die maximale Leistung auf 75 PS reduziert, mehr als ausreichend im Stadtverkehr. DTC und DWC sind auf hohen Interventionslevel aktiviert und liefern so ein Maximum an Sicherheit. Das ABS ist auf Stufe 3 eingestellt, wodurch die Bremsstabilität und die Verhinderung des Hinterradabhebens maximiert werden.
Der Mode Wet wurde entwickelt, um auch bei schlechten Bedingungen das Maximum herauszuholen. Der Fahrer kann über die 95 PS verfügen, die Leistungsabgabe ist jedoch besonders progressiv und damit auch hervorragend kontrollierbar. Die Assistenzsystems sind auf maximale Sicherheit abgestimmt und insbesondere die Ducati Traction Control und Ducati Wheelie Control sorgen für hervorragenden Grip bei gleichzeitig hoher Fahrstabilität.
Der Riding Mode Enduro unterstützt auch weniger routinierte Fahrer beim Fahren im Gelände. Im Power Mode Medium ist die maximale Motorleistung auf 75 PS begrenzt, aber die Gasannahme direkt, um schnell auf alle Hindernisse zu reagieren, die auftauchen können. In diesem Riding Mode ist das ABS System auf Stufe 2 eingestellt, kann aber auch über die entsprechende Taste vollständig deaktiviert werden. DTC ist auf Stufe 3 eingestellt, DWC (Ducati Wheelie Control) ist deaktiviert und das Motorbremsmanagement wird durch die Einstellung auf die Stufe 2 reduziert.
Dies ist der leistungsstärkste Riding Mode für den Einsatz im Gelände. Erfahrene Fahrer können damit die maximale Performance der DesertX im Offroad-Bereich abrufen. Der Motor leistet 110 PS, und die Gasannahme ist besonders direkt, sodass Hindernisse mit nur einem kurzen Gasstoß überwunden werden können. Die Ducati Wheelie Control (DWC) ist deaktiviert, während die Ducati Traction Control (DTC) auf ein niedriges Niveau eingestellt ist, um einen kontrollierten Schlupf des Hinterrads zu ermöglichen. Das ABS ist standardmäßig auf Stufe 1 eingestellt, kann jedoch bei Bedarf auch deaktiviert werden.
Die Ducati Link App – verfügbar für iOS und Android – erweitert die Möglichkeiten des Motorrads erheblich. Sie sammelt in Kombination mit den Sensoren des Fahrzeugs und der GPS-Funktion des Smartphones zahlreiche nützliche Daten: maximale Schräglage, Route und Distanz der letzten Tour, höchste und niedrigste Punkte der Ausfahrt, Durchschnitts- und Maximalgeschwindigkeit, Kraftstoffverbrauch und vieles mehr. Zusätzlich zeichnet die App die gefahrene Strecke auf und macht alle Informationen jederzeit auf dem Smartphone abrufbar. Über diverse soziale Netzwerke können diese Daten auch einfach mit Freunden geteilt werden. Ein weiteres Feature der Ducati Link App ermöglicht es darüber hinaus, bestimmte Motorradeinstellungen, wie die Riding Modes, direkt über das Smartphone zu konfigurieren – komfortabel und intuitiv.
Die 6-Achs-Inertial-Measurement-Unit (6D-IMU) ist eine Sensorik, die kontinuierlich die Rollrate (ΩX), Gierrate (ΩZ), Längsbeschleunigung (aX), Querbeschleunigung (aY) sowie die Vertikalbeschleunigung (aZ) des Motorrads misst und diese Daten für die Steuerung von Cornering ABS, Traktionskontrolle (DTC), Wheelie-Control (DWC) und Quick-Shifter (DQS) bereitstellt. Nur wenige Motorräder bieten ein vergleichbares Niveau an Fahrassistenzsystemen, was letztlich die Fahrzeugkontrolle und Sicherheit erheblich verbessert.
Ride-by-Wire ist eine bahnbrechende Technologie mit Ursprung in der Luftfahrt, die heute aus der Motorradwelt nicht mehr wegzudenken ist. Anstelle der herkömmlichen Gaszugsteuerung werden die Drosselklappen präzise von Servomotoren elektronisch geregelt. Diese reagieren extrem schnell und exakt auf ein elektronisches Steuerinterface, das – abhängig von Riding Mode, Gasgriffstellung und voreingestellter Leistungscharakteristik – die Drosselklappen steuert, um eine optimale Leistungsentfaltung zu gewährleisten.
Die Traktionskontrolle ist heute auch in einem MotoGP Bike ein unverzichtbares Element, um die Kontrolle zu behalten. Bei Ducati Corse arbeiten hochqualifizierte Techniker intensiv daran, dieses System im Rennsport kontinuierlich zu verfeinern und dieses Know-How in die Serie zu übertragen. Die Traktionskontrolle fungiert wie ein Filter zwischen dem Gasgriff und dem Hinterrad, und sie erkennt sowie reguliert ein durchdrehendes Rad in Bruchteilen von Sekunden, abhängig von der gewählten Stufe (einstellbar in 4 Stufen). Angesichts des hohen mechanischen Grips der Hypermotard 698 Mono sind die Traktionskontrollstrategien in erster Linie darauf ausgerichtet, abrupte Gripverluste am Hinterrad auszugleichen. Level 4 ist für nasse Fahrbahnen vorgesehen, während die Stufen 3 und 2 für den Straßenverkehr optimal sind. Level 1, standardmäßig keinem Fahrmodus zugeordnet, ist speziell für den Einsatz on Track konzipiert.
Der Wunsch nach vollständiger Bremskontrolle, selbst in Schräglage, schien bis vor kurzem nicht realisierbar zu sein. Das Bosch Kurven-ABS verwandelt diese Vorstellung jedoch in Realität. Dank seiner zahlreichen Sensoren ist das System in der Lage, die Bremswirkung auch während der Schräglage blitzschnell zu regulieren und verhindert zuverlässig ein Blockieren der Räder. Folgende Einstellungen stehen zur Verfügung: Level 1 für den Offroad-Einsatz (nur Vorderrad), Level 2 (Vorder- und Hinterrad) und Level 3, eine sichere und stabile Einstellung mit Kurvenfunktion für den Einsatz auf der Straße.
Erlebe die perfekte Balance zwischen Adrenalin und Kontrolle. Mit der fortschrittlichen Wheelie Control-Technologie behält der Fahrer die Oberhand über jedes Manöver, egal ob auf der Rennstrecke oder der Straße. Präzise Sensoren und innovative Algorithmen erkennen den Beginn eines Wheelies und greifen in Sekundenbruchteilen ein, um das Vorderrad immer perfekt unter Kontrolle zu halten und eine maximale sowie sichere Beschleunigung zu gewährleisten. Je nach gewählter DWC-Stufe (von 1 bis 8) kann der Fahrer selbst festlegen, wie hoch das Vorderrad abheben darf.
Die DesertX-Modellreihe verfügt standardmäßig über die Ducati Cruise Control (DCC), kurz gesagt, einen Tempomaten. Dies macht lange Autobahnfahrten entspannter und komfortabler. Auf der linken Bedieneinheit kann die Geschwindigkeit einfach eingestellt, geändert oder nach Deaktivierung auf den zuletzt gewählten Wert zurückgesetzt werden. Bei Betätigung der Bremse oder der Kupplung wird der Tempomat automatisch ausgeschaltet.
Im Falle einer starken Bremsung aktiviert das Ducati Brake Light (DBL) System automatisch das Blinken des Rücklichts, um den nachfolgenden Fahrzeugen den harten Bremsvorgang anzuzeigen und so zur Sicherheit beizutragen.
Am Gas bleiben und ohne Kuppeln rauf oder runter schalten! Das Ducati-Quick-Shift-System (DQS) unterbricht automatisch für die Millisekunden des Schaltvorganges die Zündung und Einspritzung. Perfekter "Airflow" im Ansaugtrakt, schnelle Gangwechsel und ruckfreie Kraftübertragung sind das Ergebnis. Zeitsparend bei sportlicher Fahrweise und angenehm im Stadtverkehr. Optional kann aber natürlich auch traditionell geschaltet werden.
Die Ducati DesertX Modellreihe verfügt über vier Power Modes und somit über vier verschiedene Motormappings, mit denen der Charakter des Testastretta 11° an die Bedürfnisse und den Fahrstil des Fahrers anpasst werden können. - Der Power Mode "Full" bietet die volle Leistung von 110 PS und eine lebendige und direkte Gasannahme. Dieser Power Mode ist mit den Riding Modes Sport und Rally gepaart. - Der Power Mode "High" bietet eine Leistung von 95 PS und eine sanftere Gasannahme. Dieser Power Mode wird mit den Riding Modes Touring und Wet kombiniert. - Der Power Mode "Medium" begrenzt die Leistung auf 75 PS und bietet eine dynamische Gasannahme. Dieser Power Mode wird mit dem Riding Mode Enduro kombiniert. - Der Power Mode "Low" schließlich begrenzt die Leistung auf 75 PS und bietet darüber hinaus eine besonders sanfte Gasannahme. Er wird mit dem Riding Mode Urban kombiniert.
Die Vielseitigkeit dieses Modells zeigt sich auch darin, dass es für das Ducati Multimedia System (DMS) vorbereitet ist. Sobald das DMS aktiviert wurde, verbindet sich das Motorrad automatisch über Bluetooth mit dem Smartphone und ermöglicht die Steuerung der wichtigsten Multimediafunktionen, sobald der Fahrer aufsteigt. Das Dashboard zeigt Informationen wie abgespielte Musik, neue Textnachrichten oder den Namen des Anrufers an. Telefonanrufe und Musik können über das Freisprechsystem im Helm empfangen und gehört werden.
Am Dashboard befindet sich ein wasserdichter USB-Ladeanschluss. So ist das Aufladen und die Stromversorgung von Telefonen und Tablets ein Leichtes. Eine weitere leistungsstarke 12V-Energieversorgung findet sich unter der Sitzbank.
Eine Warnblinkanlage ist bei Motorrädern nicht immer Standard – bei Ducati jedoch schon. Auf Knopfdruck werden alle vier Blinker aktiviert und bleiben eingeschaltet, bis der Fahrer den Knopf erneut drückt, um sie auszuschalten. Sollte dies einmal vergessen werden, schaltet sich die Warnblinkanlage nach 120 Minuten automatisch ab, um eine Entladung der Batterie zu verhindern.
Die Auto-Off-Funktion des Fahrtrichtungsanzeigers sorgt dafür, dass die Blinker automatisch deaktiviert werden, wenn nach einer Kurve weitergefahren wird und der Blinker nach einigen hundert Metern – abhängig von der Geschwindigkeit – weiterhin aktiv ist.
Ducati-Modelle sind bereits für die Verwendung von Originalzubehör vorbereitet. Egal ob Tempomat, Reifendruckkontrollsystem, Ducati Multimedia System (DMS), Turn-by-Turn-Navigation, Heizgriffe (sofern im Originalzubehör vorgesehen) oder eine Diebstahlsicherung – alles lässt sich problemlos integrieren. Einfach anschließen, aktivieren und schon wird Dieben das Leben schwer gemacht oder für warme Hände gesorgt.
Das originale Ducati-Batterieladegerät wurde speziell entwickelt, um den optimalen Ladezustand der Batterie zuverlässig zu gewährleisten. Es verhindert Startprobleme nach längeren Standzeiten und trägt gleichzeitig zur Verlängerung der Batterielebensdauer bei. Dank intelligenter Mikroprozessorsteuerung erkennt das Ladegerät automatisch, wann die Batterie vollständig geladen ist, und schaltet in den Erhaltungsmodus. Bei Spannungsverlust wechselt es selbstständig wieder in den Lademodus, um die ideale Spannung konstant zu halten – vollautomatisch und sicher. Das Ladegerät ist mit allen Ducati-Modellen kompatibel: Bei neueren Bikes erfolgt der Anschluss direkt über die DDA-Buchse (Ducati Data Acquisition), die meist unter der Sitzbank zu finden ist; bei älteren Modellen über das mitgelieferte Kabel zur Batterieklemme.
Der bekannte und geschätzte flüssigkeitsgekühlte Testastretta 11° Motor mit 937 cm3 und desmodromischer Ventilsteuerung ist das Herzstück der DesertX Modelle. Dieser Motor zeichnet sich durch seine hohe Zuverlässigkeit aus und liefert 110 PS bei 9.250 U/min und ein maximales Drehmoment von 92 Nm bei 6.500 U/min unter Einhaltung der Euro-5-Norm. Die für eine Ducati typische Performance wird mit einer gleichmäßigen und stets kontrollierbaren Leistungsabgabe kombiniert, so dass der Fahrer ein Motorrad erhält, mit dem er jede Strecke mit großer Souveränität meistern kann.
Der Motor der DesertX ist mit einem Getriebe bestückt, das speziell auf das Einsatzgebiet des Motorrads abgestimmt wurde. Das Ziel bestand darin, die bestmögliche Performance im Gelände und für die verschiedenen Anwendungsgebiete des Motorrads zu erreichen. Das Getriebe hat eine andere Übersetzung als das der Multistrada V2. Tatsächlich wurden die Übersetzungen in allen Gängen bis zum fünften Gang verkürzt, um ein optimales Fahrverhalten im Gelände zu gewährleisten. Vor allem der erste und zweite Gang sind deutlich kurzer übersetzt (14,3 % bzw. 8,7 % im Vergleich zur Multistrada V2), um das Fahren bei niedrigen Geschwindigkeiten in schwierigen Offroad-Passagen zu erleichtern. Der sechste Gang ist länger übersetzt, um den Komfort auf der Autobahn zu erhöhen und gleichzeitig da mit niedrigen Motordrehzahlen gefahren werden kann.
Desmo kommt von Desmodromik und steht für die legendäre Ventilsteuerung, die Ducati weltweit berühmt gemacht hat. Bei dieser Technologie handelt es sich um eine kontrollierte Steuerung der Ein- und Auslassventile, bei der ein Kipphebel das Ventil öffnet und ein anderer, anstelle einer konventionellen Spiralfeder, es wieder präzise schließt. Die Vorteile sind unbestritten: Höchste Präzision und minimaler Drehwiderstand ermöglichen maximale Leistung bei gleichzeitig geringem Energieaufwand. Diese bei Ducati zur Perfektion entwickelte Technologie, die auch in jedem Ducati-MotoGP-Rennmotor zum Einsatz kommt, ermöglicht zudem extreme Nockenwellenprofile und Steuerzeiten, große Ventildurchmesser und hohe Drehzahlen.
Die jüngste Weiterentwicklung des 11° Testastretta Motors, mit dem die DesertX ausgestattet ist, übernimmt alle Verbesserungen, die an diesem Motor zunächst in der Monster und später in der Multistrada V2 eingeführt wurden. Die 8-Scheiben-Kupplung ist extrem leicht und kompakt. Die Schaltwalze ist gelagert, um die Reibung zu minimieren und die Präzision und leichtgängigkeit beim Schalten zu verbessern. Zusätzlich konnte das Gesamtgewichts des Motors um 1,7 kg reduziert werden.
Das Fahrwerkslayout der Ducati DesertX besteht aus einem neuen Gitterrohrrahmen aus Stahl, der in Kombination mit den langen Federwegen und der spezifischen Abstimmung des Fahrwerks unter allen Fahrbedingungen für ein souveränes Fahrgefühl sorgt. Die Optimierung aller Komponenten ermöglicht ein Trockengewicht knapp über 200 kg. Durch die Abstimmung des Fahrwerks ist die DesertX ein einfach zu fahrendes Motorrad, das selbst auf den holprigsten Straßen Vertrauen und Sicherheit vermittelt.
Die DesertX ist mit einer Bremsanlage von Brembo ausgestattet, die über die Kurven-ABS-Funktion verfügt. Die vordere Bremse zeichnet sich durch die Brembo M50 Monoblock-Radialbremssättel aus, von denen jeder vier 30 mm große Kolben hat. Sie ist mit einer axialen Bremspumpe ausgestattet, deren Hebel verstellbar sind, und verfügt über zwei beeindruckende 320 mm große Bremsscheiben mit Aluminium-Innenringen. Hinten hingegen ist eine einzelne Bremsscheibe mit einem Durchmesser von 265 mm und einem Zweikolben-Schwimmsattel von Brembo montiert. Die Ingenieure haben die Bremse so abgestimmt, dass sie eine präzise Dosierung sowohl im Gelände als auch auf rutschigen Untergründen ermöglicht. Gleichzeitig bietet die Bremsanlage auf der Straße solide Verzögerungwerte.
Die Zweiarmschwinge ist mit seiner Gitterstruktur ein optischer Leckerbissen - leicht und stabil genug, um auch den deutlich höheren mechanischen Anforderungen abseits befestigter Straßen Stand zu halten.
Zu den technischen Highlights gehört auch die komplette LED-Lichtanlage der DesertX. Der vordere Doppelscheinwerfer besteht aus zwei Polyellipsoid-Modulen und ist mit Tagfahrlicht (DRL) ausgestattet. Dieser Scheinwerfer wurde so entwickelt, dass er eine herausragende Ausleuchtung bietet – besonders wichtig für ein Motorrad, das unter allen Bedingungen eingesetzt wird. Das Rücklicht ist mit dem Ducati Brake Light System ausgestattet, das bei einer plötzlichen Bremsung automatisch das Blinken des Rücklichts aktiviert, um nachfolgende Fahrzeuge zu warnen. Diese Funktion erhöht die Sicherheit des Fahrers zusätzlich. Auch die Blinker bestehen aus LED-Komponenten und tragen so zu einer modernen und effizienten Beleuchtungslösung bei.
Eine ausreichende Reichweite für längere Fahrten wird durch den Kraftstofftank mit über 21 Litern Fassungsvermögen gewährleistet. Es besteht die Möglichkeit, im hinteren Bereich einen weiteren Tank (als Original Zubehör erhältlich) zu montieren, der weitere 8 Liter Kraftstoff fasst. Sobald der Kraftstoffstand im Haupttank unter ein bestimmtes Niveau fällt, kann der Kraftstofftransfer vom hinteren zum vorderen Tank bequem über das Display aktiviert werden. Ein weiteres durchdachtes Detail ist der außermittig angebrachte Tankdeckel, der das Tanken ermöglich ohne dabei den Tankrucksack abnehmen zu müssen.
Die DesertX ist ein echtes All-Terrain-Bike. Sie erlaubt eine Zuladung von 240 kg und die optionalen Aluminiumkoffer haben ein Gesamtvolumen von 76 Litern, das in Kombination mit dem Topcase auf 117 Liter erhöht werden kann. Der Abenteuercharakter der DesertX wird durch die Verfügbarkeit eines Hecktanks mit 8 Litern Fassungsvermögen zum Ausdruck gebracht, den der Fahrer mit Softbags kombinieren kann. So kann man auch die entlegensten Orte der Welt erreichen.
Ständig Kette pflegen, spannen, schmieren und alle 10.000 Kilometer wechseln? Diese Zeiten sind längst vorbei. Die mächtigen Ketten haben dank HQ-O-Ringen die mehrfache Haltbarkeit einer konventionellen Kette. Gelegentliches Schmieren genügt.
Dieses facettenreiche Motorrad kann von den Fahrern nach Lust und Laune weiter individualisiert werden, indem sie auf das breite Angebot an Ducati Performance Zubehör zurückgreifen. Zu den attraktivsten Artikeln gehören der Rallye-Sitzbank, der Fahrer- und Soziussitz miteinander verbindet und so für mehr Effizienz bei Fahrten im Gelände sorgt (bei Rally Modell Serie), sowie der zusätzliche 8-Liter-Tank. Die Reisetauglichkeit lässt sich mit den Aluminium-Seitenkoffern, die zusammen mit dem Topcase eine Gesamtladekapazität von 117 Litern ergeben, zusätzlichen LED-Scheinwerfern, einem Hauptständer und beheizbaren Griffen weiter verbessern. Ein zugelassener Auspuff von Termignoni, der auch in der Racing-Variante angeboten wird, ist ebenfalls erhältlich und steigert dank des speziellen Mappings die Leistungs- und Drehmomentwerte um weitere 7 %.
Der ausdrucksstarke Charakter der Ducati DesertX verlangt direkt nach einer besonderen Behandlung. Aus diesem Grund hat das Ducati Centro Stile zum ersten Mal eine eigene Kollektion entworfen, die die Lackierung des Motorrads aufgreift. Eine außergewöhnliche Kollektion, die vom "Dakar-Style" inspiriert ist und den Namen 21/18 trägt, eine Hommage an die Reifendimension dieses Motorrads. Die funktionale Kombi besteht aus Jacke, Hose und Helm und wird in einer limitierten Auflage erhältlich sein. Teil dieser exklusiven Kollektion ist eine Reihe von Lifestyle-Bekleidung, die speziell für dieses Modell entworfen wurde und aus einem Sweatshirt, zwei T-Shirts und einer Mütze besteht.
Die DesertX, die im Jahr 2021 auf den Markt kam, stellt eine zeitgemäße Interpretation der Großenduros der 80er Jahre dar. Alle ästhetischen Elemente, die einst charakteristisch…
Die Federung der DesertX Rally wurde speziell entwickelt, um selbst die anspruchsvollsten Hindernisse im Gelände zu bewältigen und die bereits beeindruckenden Offroad-Fähigkeiten…
Takasago Excel-Felgen aus hochfestem Aluminium, robuste Speichen aus Carbonstahl sowie leichte CNC-gefräste Radnaben aus massivem Aluminium, zusammen mit der Verwendung von…
Bei der Gabel kommt eine 48 mm Kayaba Closed-Cartridge-Gabel zum Einsatz, eine technische Lösung, die im Motocross- und Enduro Rennsport Verwendung findet. Bei dieser Technologie…
Die Hinterradfederung wird von einem Kayaba Stoßdämpfer mit einem 46-mm-Kolben übernommen. Dieser um 6 mm größere Kolben ermöglicht einen verbesserten Öldurchfluss und damit…
Der direkt am Lenker befestigte, einstellbare Öhlins-Lenkungsdämpfer reduziert Vibrationen und erhöht die Stabilität des Motorrads auf rauem Untergrund.
Die Gabel wird von brandneuen CNC-gefrästen Aluminium-Gabelbrücken geführt. Um den veränderten Federwegen gerecht zu werden, wurde der Offset um 1 mm verringert.
Der hohe Kotflügel und die geteilten Bremsleitungen vorne verhindern Schlammansammlungen und ermöglichen somit den Einsatz der Rally auch unter extrem schwierigen…
Auch bei den Kunststoffteilen der DesertX Rally wurde der Einsatzzweck in Betracht gezogen. Diese Teile sind nicht lackiert, sondern durchgefärbt, und die Grafiken werden aus…
Die Reisetauglichkeit der DesertX-Modelle wird durch vielfältige Ausstattungsoptionen unterstrichen. Zum Beispiel kann der Soziussitz leicht entfernt werden, um zusätzlich Platz…
Die DesertX Modelle sind mit einem vertikal ausgerichteten, hochauflösenden 5-Zoll-TFT-Farbdisplay ausgestattet, das so positioniert ist, dass es auch beim Fahren im Stehen die…
Das Display bietet die Möglichkeit, zwischen zwei Anzeigemodi zu wählen: "Standard" und "Rally". Im "Standard"-Modus werden alle Informationen angezeigt, die für die Fahrt auf der…
Die Ingenieure von Ducati haben intensiv an verschiedenen Aspekten des Motorrads gearbeitet, um die DesertX-Modelle auf allen Straßen zu einem wahren Genuss zu machen. Ein Beispiel…
Dieses Modell ist auch eine gute Option für Einsteiger. Für Inhaber des A2-Führerscheins gibt es auch eine 35-kW Version. ACHTUNG! Die Leistungsvariante A2 muss gesondert bestellt…
Dank intensiver Praxistests, modernster Simulationstechnologien und kontinuierlich optimierter Produktionsprozesse erreichen Ducati Modelle heute ein neues Höchstmaß an…
Der Ducati V4-Motor überzeugt auf ganzer Linie – sowohl bei sportlicher Fahrweise, wenn maximale Leistung gefordert ist, als auch im urbanen Verkehr, wo sanftes Ansprechverhalten…
Trotz solider Leistungs- und Drehmomentwerte sind die Ducatis beim besten Willen keine Schluckspechte. Der niedrige Benzinverbrauch ist auf die Effizienz der Desmodromik zurück zu…
Eine besondere Erwähnung verdienen die hochmodernen Assistenzsysteme der DesertX Modellreihe, die für ein Höchstmaß an Sicherheit und Performance sorgen: Bosch Kurven ABS, Ducati…
Die DesertX verfügt über die EBC (Engine Brake Control), die in drei Stufen einstellbar ist und eine unterschiedliche Dosierung der Motorbremse je nach Fahrstil und Einsatzgebiet…
Die Riding Modes bieten die Auswahl aus sechs vordefinierten Fahrmodi, sodass das Verhalten der DesertX optimal auf Fahrer, Streckenart und Umgebungsbedingungen abgestimmt werden…
Der Riding Mode Sport bietet die maximale Performance auf Asphalt. Der Motor liefert im Power Mode High die volle Leistung von 110 PS bei besonders direkter Gasannahme. Die…
Im Riding Mode Touring liefert der V-Twin seine maximale Leistung von 110 PS, gibt diese jedoch weicher und dosierbarer ab. Die aktive Sicherheit wird durch eine sensiblere…
Im Riding Mode “Urban” wird die maximale Leistung auf 75 PS reduziert, mehr als ausreichend im Stadtverkehr. DTC und DWC sind auf hohen Interventionslevel aktiviert und liefern so…
Der Mode Wet wurde entwickelt, um auch bei schlechten Bedingungen das Maximum herauszuholen. Der Fahrer kann über die 95 PS verfügen, die Leistungsabgabe ist jedoch besonders…
Der Riding Mode Enduro unterstützt auch weniger routinierte Fahrer beim Fahren im Gelände. Im Power Mode Medium ist die maximale Motorleistung auf 75 PS begrenzt, aber die…
Dies ist der leistungsstärkste Riding Mode für den Einsatz im Gelände. Erfahrene Fahrer können damit die maximale Performance der DesertX im Offroad-Bereich abrufen. Der Motor…
Die Ducati Link App – verfügbar für iOS und Android – erweitert die Möglichkeiten des Motorrads erheblich. Sie sammelt in Kombination mit den Sensoren des Fahrzeugs und der…
Die 6-Achs-Inertial-Measurement-Unit (6D-IMU) ist eine Sensorik, die kontinuierlich die Rollrate (ΩX), Gierrate (ΩZ), Längsbeschleunigung (aX), Querbeschleunigung (aY) sowie die…
Ride-by-Wire ist eine bahnbrechende Technologie mit Ursprung in der Luftfahrt, die heute aus der Motorradwelt nicht mehr wegzudenken ist. Anstelle der herkömmlichen Gaszugsteuerung…
Die Traktionskontrolle ist heute auch in einem MotoGP Bike ein unverzichtbares Element, um die Kontrolle zu behalten. Bei Ducati Corse arbeiten hochqualifizierte Techniker intensiv…
Der Wunsch nach vollständiger Bremskontrolle, selbst in Schräglage, schien bis vor kurzem nicht realisierbar zu sein. Das Bosch Kurven-ABS verwandelt diese Vorstellung jedoch in…
Erlebe die perfekte Balance zwischen Adrenalin und Kontrolle. Mit der fortschrittlichen Wheelie Control-Technologie behält der Fahrer die Oberhand über jedes Manöver, egal ob auf…
Die DesertX-Modellreihe verfügt standardmäßig über die Ducati Cruise Control (DCC), kurz gesagt, einen Tempomaten. Dies macht lange Autobahnfahrten entspannter und komfortabler.…
Im Falle einer starken Bremsung aktiviert das Ducati Brake Light (DBL) System automatisch das Blinken des Rücklichts, um den nachfolgenden Fahrzeugen den harten Bremsvorgang…
Am Gas bleiben und ohne Kuppeln rauf oder runter schalten! Das Ducati-Quick-Shift-System (DQS) unterbricht automatisch für die Millisekunden des Schaltvorganges die Zündung und…
Die Ducati DesertX Modellreihe verfügt über vier Power Modes und somit über vier verschiedene Motormappings, mit denen der Charakter des Testastretta 11° an die Bedürfnisse und den…
Die Vielseitigkeit dieses Modells zeigt sich auch darin, dass es für das Ducati Multimedia System (DMS) vorbereitet ist. Sobald das DMS aktiviert wurde, verbindet sich das Motorrad…
Am Dashboard befindet sich ein wasserdichter USB-Ladeanschluss. So ist das Aufladen und die Stromversorgung von Telefonen und Tablets ein Leichtes. Eine weitere leistungsstarke…
Eine Warnblinkanlage ist bei Motorrädern nicht immer Standard – bei Ducati jedoch schon. Auf Knopfdruck werden alle vier Blinker aktiviert und bleiben eingeschaltet, bis der Fahrer…
Die Auto-Off-Funktion des Fahrtrichtungsanzeigers sorgt dafür, dass die Blinker automatisch deaktiviert werden, wenn nach einer Kurve weitergefahren wird und der Blinker nach…
Ducati-Modelle sind bereits für die Verwendung von Originalzubehör vorbereitet. Egal ob Tempomat, Reifendruckkontrollsystem, Ducati Multimedia System (DMS),…
Das originale Ducati-Batterieladegerät wurde speziell entwickelt, um den optimalen Ladezustand der Batterie zuverlässig zu gewährleisten. Es verhindert Startprobleme nach längeren…
Der bekannte und geschätzte flüssigkeitsgekühlte Testastretta 11° Motor mit 937 cm3 und desmodromischer Ventilsteuerung ist das Herzstück der DesertX Modelle. Dieser Motor zeichnet…
Der Motor der DesertX ist mit einem Getriebe bestückt, das speziell auf das Einsatzgebiet des Motorrads abgestimmt wurde. Das Ziel bestand darin, die bestmögliche Performance im…
Desmo kommt von Desmodromik und steht für die legendäre Ventilsteuerung, die Ducati weltweit berühmt gemacht hat. Bei dieser Technologie handelt es sich um eine kontrollierte…
Die jüngste Weiterentwicklung des 11° Testastretta Motors, mit dem die DesertX ausgestattet ist, übernimmt alle Verbesserungen, die an diesem Motor zunächst in der Monster und…
Das Fahrwerkslayout der Ducati DesertX besteht aus einem neuen Gitterrohrrahmen aus Stahl, der in Kombination mit den langen Federwegen und der spezifischen Abstimmung des…
Die DesertX ist mit einer Bremsanlage von Brembo ausgestattet, die über die Kurven-ABS-Funktion verfügt. Die vordere Bremse zeichnet sich durch die Brembo M50…
Die Zweiarmschwinge ist mit seiner Gitterstruktur ein optischer Leckerbissen - leicht und stabil genug, um auch den deutlich höheren mechanischen Anforderungen abseits befestigter…
Zu den technischen Highlights gehört auch die komplette LED-Lichtanlage der DesertX. Der vordere Doppelscheinwerfer besteht aus zwei Polyellipsoid-Modulen und ist mit Tagfahrlicht…
Eine ausreichende Reichweite für längere Fahrten wird durch den Kraftstofftank mit über 21 Litern Fassungsvermögen gewährleistet. Es besteht die Möglichkeit, im hinteren Bereich…
Die DesertX ist ein echtes All-Terrain-Bike. Sie erlaubt eine Zuladung von 240 kg und die optionalen Aluminiumkoffer haben ein Gesamtvolumen von 76 Litern, das in Kombination mit…
Ständig Kette pflegen, spannen, schmieren und alle 10.000 Kilometer wechseln? Diese Zeiten sind längst vorbei. Die mächtigen Ketten haben dank HQ-O-Ringen die mehrfache Haltbarkeit…
Dieses facettenreiche Motorrad kann von den Fahrern nach Lust und Laune weiter individualisiert werden, indem sie auf das breite Angebot an Ducati Performance Zubehör…
Der ausdrucksstarke Charakter der Ducati DesertX verlangt direkt nach einer besonderen Behandlung. Aus diesem Grund hat das Ducati Centro Stile zum ersten Mal eine eigene…
Eine Revolution: 2010 betrat die Multistrada 1200 die Bühne, ausgestattet mit den neuesten Fahrassistenzsystemen und Riding Mode Technologie. Seit damals hat Ducati seine elektronischen System ständig weiter entwickelt und ergänzt. Die DesertX lässt in diesem Bereich kaum mehr Wünsche offen...
Eine besondere Erwähnung verdienen die hochmodernen Assistenzsysteme der DesertX Modellreihe, die für ein Höchstmaß an Sicherheit und Performance sorgen: Bosch Kurven ABS, Ducati Traction Control (DTC), Ducati Wheelie Control (DWC), Ducati Cruise Control (DCC), Ducati Quick Shifter Up&Down (DQS), Engine Brake Control (EBC), Ducati Multimedia System (DMS), Ducati Brake Light (DBL)...
Die DesertX verfügt über die EBC (Engine Brake Control), die in drei Stufen einstellbar ist und eine unterschiedliche Dosierung der Motorbremse je nach Fahrstil und Einsatzgebiet ermöglicht. Das System - das auch in allen Ducati Superbikes zu finden ist - analysiert laufend Gasgriffstellung, Gang und Kurbelwellenfliehkräfte und balanciert im Zusammenspiel mit dem Ride-by-Wire-System der durch die Motorbremswirkung ausgelösten, auf das Hinterrad wirkenden Kräfte aus.
Die Riding Modes bieten die Auswahl aus sechs vordefinierten Fahrmodi, sodass das Verhalten der DesertX optimal auf Fahrer, Streckenart und Umgebungsbedingungen abgestimmt werden kann. Die Modi Enduro und Rally sind speziell für den Offroad-Einsatz konzipiert und berücksichtigen unterschiedliche Erfahrungsstufen im Gelände. Jeder Riding Mode ist mit einer spezifischen Abstimmung der Regelparameter verknüpft: Durch die Wahl des Modus lassen sich Motorcharakteristik und Eingriffsverhalten der elektronischen Assistenzsysteme unmittelbar anpassen. Ein Wechsel des Modus ist jederzeit auch während der Fahrt möglich, und die Grundeinstellungen können individuell angepasst werden.
Der Riding Mode Sport bietet die maximale Performance auf Asphalt. Der Motor liefert im Power Mode High die volle Leistung von 110 PS bei besonders direkter Gasannahme. Die Eingriffe der Ducati Traction Control (DTC) und der Ducati Wheelie Control (DWC) sind auf ein Minimum reduziert. Das ABS-System ist auf Stufe 3, das Engine Brake Control (EBC) auf Stufe 1 eingestellt.
Im Riding Mode Touring liefert der V-Twin seine maximale Leistung von 110 PS, gibt diese jedoch weicher und dosierbarer ab. Die aktive Sicherheit wird durch eine sensiblere Regelung der Ducati Traction Control (DTC) und der Ducati Wheelie Control (DWC) zusätzlich erhöht.
Im Riding Mode “Urban” wird die maximale Leistung auf 75 PS reduziert, mehr als ausreichend im Stadtverkehr. DTC und DWC sind auf hohen Interventionslevel aktiviert und liefern so ein Maximum an Sicherheit. Das ABS ist auf Stufe 3 eingestellt, wodurch die Bremsstabilität und die Verhinderung des Hinterradabhebens maximiert werden.
Der Mode Wet wurde entwickelt, um auch bei schlechten Bedingungen das Maximum herauszuholen. Der Fahrer kann über die 95 PS verfügen, die Leistungsabgabe ist jedoch besonders progressiv und damit auch hervorragend kontrollierbar. Die Assistenzsystems sind auf maximale Sicherheit abgestimmt und insbesondere die Ducati Traction Control und Ducati Wheelie Control sorgen für hervorragenden Grip bei gleichzeitig hoher Fahrstabilität.
Der Riding Mode Enduro unterstützt auch weniger routinierte Fahrer beim Fahren im Gelände. Im Power Mode Medium ist die maximale Motorleistung auf 75 PS begrenzt, aber die Gasannahme direkt, um schnell auf alle Hindernisse zu reagieren, die auftauchen können. In diesem Riding Mode ist das ABS System auf Stufe 2 eingestellt, kann aber auch über die entsprechende Taste vollständig deaktiviert werden. DTC ist auf Stufe 3 eingestellt, DWC (Ducati Wheelie Control) ist deaktiviert und das Motorbremsmanagement wird durch die Einstellung auf die Stufe 2 reduziert.
Dies ist der leistungsstärkste Riding Mode für den Einsatz im Gelände. Erfahrene Fahrer können damit die maximale Performance der DesertX im Offroad-Bereich abrufen. Der Motor leistet 110 PS, und die Gasannahme ist besonders direkt, sodass Hindernisse mit nur einem kurzen Gasstoß überwunden werden können. Die Ducati Wheelie Control (DWC) ist deaktiviert, während die Ducati Traction Control (DTC) auf ein niedriges Niveau eingestellt ist, um einen kontrollierten Schlupf des Hinterrads zu ermöglichen. Das ABS ist standardmäßig auf Stufe 1 eingestellt, kann jedoch bei Bedarf auch deaktiviert werden.
Die Ducati Link App – verfügbar für iOS und Android – erweitert die Möglichkeiten des Motorrads erheblich. Sie sammelt in Kombination mit den Sensoren des Fahrzeugs und der GPS-Funktion des Smartphones zahlreiche nützliche Daten: maximale Schräglage, Route und Distanz der letzten Tour, höchste und niedrigste Punkte der Ausfahrt, Durchschnitts- und Maximalgeschwindigkeit, Kraftstoffverbrauch und vieles mehr. Zusätzlich zeichnet die App die gefahrene Strecke auf und macht alle Informationen jederzeit auf dem Smartphone abrufbar. Über diverse soziale Netzwerke können diese Daten auch einfach mit Freunden geteilt werden. Ein weiteres Feature der Ducati Link App ermöglicht es darüber hinaus, bestimmte Motorradeinstellungen, wie die Riding Modes, direkt über das Smartphone zu konfigurieren – komfortabel und intuitiv.
Die 6-Achs-Inertial-Measurement-Unit (6D-IMU) ist eine Sensorik, die kontinuierlich die Rollrate (ΩX), Gierrate (ΩZ), Längsbeschleunigung (aX), Querbeschleunigung (aY) sowie die Vertikalbeschleunigung (aZ) des Motorrads misst und diese Daten für die Steuerung von Cornering ABS, Traktionskontrolle (DTC), Wheelie-Control (DWC) und Quick-Shifter (DQS) bereitstellt. Nur wenige Motorräder bieten ein vergleichbares Niveau an Fahrassistenzsystemen, was letztlich die Fahrzeugkontrolle und Sicherheit erheblich verbessert.
Ride-by-Wire ist eine bahnbrechende Technologie mit Ursprung in der Luftfahrt, die heute aus der Motorradwelt nicht mehr wegzudenken ist. Anstelle der herkömmlichen Gaszugsteuerung werden die Drosselklappen präzise von Servomotoren elektronisch geregelt. Diese reagieren extrem schnell und exakt auf ein elektronisches Steuerinterface, das – abhängig von Riding Mode, Gasgriffstellung und voreingestellter Leistungscharakteristik – die Drosselklappen steuert, um eine optimale Leistungsentfaltung zu gewährleisten.
Die Traktionskontrolle ist heute auch in einem MotoGP Bike ein unverzichtbares Element, um die Kontrolle zu behalten. Bei Ducati Corse arbeiten hochqualifizierte Techniker intensiv daran, dieses System im Rennsport kontinuierlich zu verfeinern und dieses Know-How in die Serie zu übertragen. Die Traktionskontrolle fungiert wie ein Filter zwischen dem Gasgriff und dem Hinterrad, und sie erkennt sowie reguliert ein durchdrehendes Rad in Bruchteilen von Sekunden, abhängig von der gewählten Stufe (einstellbar in 4 Stufen). Angesichts des hohen mechanischen Grips der Hypermotard 698 Mono sind die Traktionskontrollstrategien in erster Linie darauf ausgerichtet, abrupte Gripverluste am Hinterrad auszugleichen. Level 4 ist für nasse Fahrbahnen vorgesehen, während die Stufen 3 und 2 für den Straßenverkehr optimal sind. Level 1, standardmäßig keinem Fahrmodus zugeordnet, ist speziell für den Einsatz on Track konzipiert.
Der Wunsch nach vollständiger Bremskontrolle, selbst in Schräglage, schien bis vor kurzem nicht realisierbar zu sein. Das Bosch Kurven-ABS verwandelt diese Vorstellung jedoch in Realität. Dank seiner zahlreichen Sensoren ist das System in der Lage, die Bremswirkung auch während der Schräglage blitzschnell zu regulieren und verhindert zuverlässig ein Blockieren der Räder. Folgende Einstellungen stehen zur Verfügung: Level 1 für den Offroad-Einsatz (nur Vorderrad), Level 2 (Vorder- und Hinterrad) und Level 3, eine sichere und stabile Einstellung mit Kurvenfunktion für den Einsatz auf der Straße.
Erlebe die perfekte Balance zwischen Adrenalin und Kontrolle. Mit der fortschrittlichen Wheelie Control-Technologie behält der Fahrer die Oberhand über jedes Manöver, egal ob auf der Rennstrecke oder der Straße. Präzise Sensoren und innovative Algorithmen erkennen den Beginn eines Wheelies und greifen in Sekundenbruchteilen ein, um das Vorderrad immer perfekt unter Kontrolle zu halten und eine maximale sowie sichere Beschleunigung zu gewährleisten. Je nach gewählter DWC-Stufe (von 1 bis 8) kann der Fahrer selbst festlegen, wie hoch das Vorderrad abheben darf.
Die DesertX-Modellreihe verfügt standardmäßig über die Ducati Cruise Control (DCC), kurz gesagt, einen Tempomaten. Dies macht lange Autobahnfahrten entspannter und komfortabler. Auf der linken Bedieneinheit kann die Geschwindigkeit einfach eingestellt, geändert oder nach Deaktivierung auf den zuletzt gewählten Wert zurückgesetzt werden. Bei Betätigung der Bremse oder der Kupplung wird der Tempomat automatisch ausgeschaltet.
Im Falle einer starken Bremsung aktiviert das Ducati Brake Light (DBL) System automatisch das Blinken des Rücklichts, um den nachfolgenden Fahrzeugen den harten Bremsvorgang anzuzeigen und so zur Sicherheit beizutragen.
Am Gas bleiben und ohne Kuppeln rauf oder runter schalten! Das Ducati-Quick-Shift-System (DQS) unterbricht automatisch für die Millisekunden des Schaltvorganges die Zündung und Einspritzung. Perfekter "Airflow" im Ansaugtrakt, schnelle Gangwechsel und ruckfreie Kraftübertragung sind das Ergebnis. Zeitsparend bei sportlicher Fahrweise und angenehm im Stadtverkehr. Optional kann aber natürlich auch traditionell geschaltet werden.
Die Ducati DesertX Modellreihe verfügt über vier Power Modes und somit über vier verschiedene Motormappings, mit denen der Charakter des Testastretta 11° an die Bedürfnisse und den Fahrstil des Fahrers anpasst werden können. - Der Power Mode "Full" bietet die volle Leistung von 110 PS und eine lebendige und direkte Gasannahme. Dieser Power Mode ist mit den Riding Modes Sport und Rally gepaart. - Der Power Mode "High" bietet eine Leistung von 95 PS und eine sanftere Gasannahme. Dieser Power Mode wird mit den Riding Modes Touring und Wet kombiniert. - Der Power Mode "Medium" begrenzt die Leistung auf 75 PS und bietet eine dynamische Gasannahme. Dieser Power Mode wird mit dem Riding Mode Enduro kombiniert. - Der Power Mode "Low" schließlich begrenzt die Leistung auf 75 PS und bietet darüber hinaus eine besonders sanfte Gasannahme. Er wird mit dem Riding Mode Urban kombiniert.
Die Vielseitigkeit dieses Modells zeigt sich auch darin, dass es für das Ducati Multimedia System (DMS) vorbereitet ist. Sobald das DMS aktiviert wurde, verbindet sich das Motorrad automatisch über Bluetooth mit dem Smartphone und ermöglicht die Steuerung der wichtigsten Multimediafunktionen, sobald der Fahrer aufsteigt. Das Dashboard zeigt Informationen wie abgespielte Musik, neue Textnachrichten oder den Namen des Anrufers an. Telefonanrufe und Musik können über das Freisprechsystem im Helm empfangen und gehört werden.
Am Dashboard befindet sich ein wasserdichter USB-Ladeanschluss. So ist das Aufladen und die Stromversorgung von Telefonen und Tablets ein Leichtes. Eine weitere leistungsstarke 12V-Energieversorgung findet sich unter der Sitzbank.
Eine Warnblinkanlage ist bei Motorrädern nicht immer Standard – bei Ducati jedoch schon. Auf Knopfdruck werden alle vier Blinker aktiviert und bleiben eingeschaltet, bis der Fahrer den Knopf erneut drückt, um sie auszuschalten. Sollte dies einmal vergessen werden, schaltet sich die Warnblinkanlage nach 120 Minuten automatisch ab, um eine Entladung der Batterie zu verhindern.
Die Auto-Off-Funktion des Fahrtrichtungsanzeigers sorgt dafür, dass die Blinker automatisch deaktiviert werden, wenn nach einer Kurve weitergefahren wird und der Blinker nach einigen hundert Metern – abhängig von der Geschwindigkeit – weiterhin aktiv ist.
Ducati-Modelle sind bereits für die Verwendung von Originalzubehör vorbereitet. Egal ob Tempomat, Reifendruckkontrollsystem, Ducati Multimedia System (DMS), Turn-by-Turn-Navigation, Heizgriffe (sofern im Originalzubehör vorgesehen) oder eine Diebstahlsicherung – alles lässt sich problemlos integrieren. Einfach anschließen, aktivieren und schon wird Dieben das Leben schwer gemacht oder für warme Hände gesorgt.
Das originale Ducati-Batterieladegerät wurde speziell entwickelt, um den optimalen Ladezustand der Batterie zuverlässig zu gewährleisten. Es verhindert Startprobleme nach längeren Standzeiten und trägt gleichzeitig zur Verlängerung der Batterielebensdauer bei. Dank intelligenter Mikroprozessorsteuerung erkennt das Ladegerät automatisch, wann die Batterie vollständig geladen ist, und schaltet in den Erhaltungsmodus. Bei Spannungsverlust wechselt es selbstständig wieder in den Lademodus, um die ideale Spannung konstant zu halten – vollautomatisch und sicher. Das Ladegerät ist mit allen Ducati-Modellen kompatibel: Bei neueren Bikes erfolgt der Anschluss direkt über die DDA-Buchse (Ducati Data Acquisition), die meist unter der Sitzbank zu finden ist; bei älteren Modellen über das mitgelieferte Kabel zur Batterieklemme.
Die DesertX ist mit einem hochauflösenden 5-Zoll-TFT-Farbdisplay ausgestattet, das vertikal ausgerichtet ist und so positioniert wurde, dass es auch beim Fahren im Stehen die beste Sichtbarkeit bietet. Dieses Display ist für die Integration mit dem Ducati Multimedia System vorbereitet (als Zubehör erhältlich), das es ermöglicht, das Smartphone via Bluetooth zu verbinden und die Turn-by-Turn-Navigation zu aktivieren, wobei die Navigationsanweisungen direkt auf dem Dashboard angezeigt werden.
Das Display bietet die Möglichkeit, zwischen zwei Info-Modi zu wählen: Standard und Rally. Im Standard-Modus werden alle notwendigen Informationen für das Straßenbetrieb angezeigt, wobei Drehzahl und Geschwindigkeit im Vordergrund stehen. Der Rally-Info-Modus hingegen zeigt die verbleibende Reichweite und die Tripmaster-Funktion an, die typischerweise bei Rallye-Motorrädern während der Navigation verwendet wird.
Die angegebenen Leistungs- und Drehmomentwerte entsprechen den homologierten und in den Zulassungsdokumenten angeführten Daten und wurden auf einen Motorprüfstand (ausgebauter Motor, fix mit dem Prüfstand verbunden) nach den Regularien der Fahrzeughomologation gemäß EU-Richtlinie ermittelt.
Die Masse eines Fahrzeugs in fahrbereitem Zustand wird bestimmt durch die Messung der Masse des unbeladenen Fahrzeugs (ohne Fahrer, Beifahrer und Gepäck), das für den normalen Betrieb bereit ist, und umfasst die Masse der Flüssigkeiten (Öl, Kühlflüssigkeit, Hydraulikflüssigkeiten, Gabelöl...), der Standardausrüstung gemäß den Spezifikationen des Herstellers und der Batterie ohne Treibstoff.
Seit 01.01.2020 muss die NoVA gemäß StRefG 2020, Artikel 12, § 6 Abs. 1 auf Basis des CO2 Wertes ermittelt werden. Dazu sind aktuell folgende Formeln anzuwenden: NOVA in %: CO2 in g/km minus 53 dividiert durch 4 (gerundet auf vollen Prozentsatz, maximal 30%) NOVA Aufschlag: Euro 20,00 für jeden g/km über 150 g/km CO2 NOVA bis 125ccm: Für Fahrzeuge mit nicht mehr als 125ccm beträgt der Steuersatz 0%
Unverbindlich empfohlene Verkaufspreise inkl. 20% Mehrwertsteuer und Normverbrauchsabgabe. Änderungen in Preis, Technik und Ausstattung vorbehalten.
Motorleistung: 110 PS / 80,8 kW bei 9.250 U/Min
Drehmoment: 92 Nm bei 6500 U/min
CO2-Emissionen: 133 g/km, Verbrauch: 5,6 l/100 km
Abgasnorm: Euro 5, 94 dBA Nahfeldpegel
2 Zylinder 4-Takt-DOHC-11°-Testastretta-Einspritzmotor
937,0 ccm - 94,0 mm Bohrung - 67,5 mm Hub
6-Gang-Getriebe mit DQS Quick-Shifter (Up/Down)
Hydraulische Anti-Hopping Kupplung mit Self-Servo-System
48 Monate Garantie
48 Monate Garantie ohne Kilometerbegrenzung
Serviceintervalle: 1.000 - 30.000 und alle weiteren 30.000 Km (Ölwechsel alle 15.000 Km)
6-Gang-Getriebe mit DQS Quick-Shifter (Up/Down)
Primärübersetzung 61/33 (1,85), Sekundär 49/15 (3,27)
1. Gang 38/14 (2,71), 2. Gang 31/17 (1,82), 3. Gang 28/20 (1,4)
4. Gang 26/22 (1,18), 5. Gang 24/23 (1,04), 6. Gang 23/24 (0,96)
Übersetzungsverhältnis gesamt: 5,79
Stahltank, 21,0 Liter Tankvolumen
Benzineinspritzung, 53 mm Drosselklappenkörper, eine Einspritzdüse pro Zylinder, Full-Ride-By-Wire Technologie
2 Zylinder 4-Takt-DOHC-11°-Testastretta-Einspritzmotor
flüssigkeitsgekühlt, Zylinderanordnung 90° V2
937,0 ccm - 94,0 mm Bohrung - 67,5 mm Hub
Verdichtung 13,3:1 (±0,5)
Hydraulische Anti-Hopping Kupplung mit Self-Servo-System
Antriebskette 525 (5/8” x 5/16”)
4 Ventile, 4-Ventil-DOHC-Desmodromik (Zahnriemen)
11,3 mm Ventilhub Einlass - 9,6 mm Auslass
35,5 mm Ventildurchmesser Einlass - 28,8 mm Auslass
Einlass öffent 4° v.o.T., schließt 52° n.u.T.
Auslass öffnet 58° v.u.T., schließt 7° n.o.T.
Stahl-Gitterrohrrahmen
48 mm Kayaba Up-Side-Down-Gabel, 250 mm Federweg
Kayaba Mono-Federbein (mit Remote-Control), 240 mm Federweg
Excel Aluminium-Speichen-Felgen
Progressives Kayaba Federbein mit 46 mm Kolben, einstellbar in Low- und Highspeed Druckstufe, Zugstufe und Vorspannung, 240 mm Federweg
Takasago Excel Aluminium-Speichenfelgen, Carbonstahl-Speichen, CNC-gefräste Aluminium-Radnabe - 2,15 x 21 / 4,00 x 18
Bereifung: 90/90-21 / 150/70-R18
Hydraulische Kayaba Closed-Cartridge-USD Gabel, DLC+Kashima Beschichtung, einstellbar in Zug- und Druckstufe, 48 mm Standrohrdurchmesser, 250 mm Federweg
Chrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen (ALS 450), Aluminium-Zweiarmschwinge
Bosch-Kurven-ABS (Funktionsweise einstellbar)
Hydraulische 320 mm Zweischeibenbremsanlage,
Brembo 4-Kolben-Monoblock-Bremszangen M50 (V)
Hydraulische 265 mm Einscheibenbremsanlage,
Brembo 2-Kolben-Bremszange PF30/32 (H)
Hydraulische Zweischeibenbremsanlage mit Bosch Kurven-ABS-System, Funktionsweise einstellbar, 320 mm Bremsscheiben, schwimmend, Brembo 4-Kolben-Monoblock-Bremszangen M50, feststehend, radial montiert, Brembo Radial Bremszylinder
Hydraulische Einscheibenbremsanlage mit Bosch Kurven-ABS-System, Funktionsweise einstellbar, 265 mm Bremsscheibe, schwimmend, Brembo 2-Kolben-Bremszange PF30/32, Brembo PS13 Bremszylinder
2390 x 960 x 1440 mm (LxBxH)
910 mm Sitzhöhe, 1625 mm Radstand
211 kg fahrfertig ohne Treibstoff, 465 kg zul. Gesamtgewicht (2.1.3)
211 kg fahrfertig ohne Treibstoff
465 kg höchst zulässiges Gesamtgewicht (2.1.3)
2390 x 960 x 1440 mm (LxBxH)
910 mm Sitzhöhe, 1625 mm Radstand, 280 mm Bodenfreiheit
122 mm Nachlauf, 27,6° Lenkkopfwinkel, 86,0° Einschlag
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